Die rationalen Chefs – einem Weltbild auf der Spur Essay 12

Warum sind Chefs so rational? Warum stehen Zahlen, Daten und Fakten in der Wirtschaft so hoch im Kurs und warum Gefühle so niedrig? Will man verstehen, wie Manager denken und warum sie sich so schwer mit manchem Neuen tun, muss man die historischen Wurzeln unseres Weltbildes suchen und daraus Schlüsse für die Zukunft ziehen…

Die Art und Weise, wie der Mensch heute üblicherweise über die Natur des Menschen und die Zusammenhänge in der Welt denkt, ist das Ergebnis einer sehr langen Prägung. Auch wenn es schwer vorstellbar scheint: Vor allem die griechischen Philosophen, die mittelalterliche Theologen und die Aufklärer der Renaissance finden sich in der Weltsicht des „modernen“ Menschen wieder (vgl. Leidig 2003, S. 3). Um die Entwicklungslinie bis heute richtig zu verstehen, muss man aber tatsächlich bei unseren Wurzeln in der Frühzeit beginnen.


Das ganzheitlich-mystische Weltbild der Frühzeit

Vor der Urbanisierung und vor den antiken Hochkulturen, also durchaus noch bis vor ca. 3.000 Jahren, hatte der Mensch in Europa ein ganzheitliches Weltbild. Er lebte in der Natur und mit der Natur und für ihn war alles ein immerwährender Kreislauf und alles war mit allem verbunden. Gloy beschreibt dies im Einzelnen (vgl. Gloy 1995, S. 31 ff.): Der Mensch hatte die Vorstellung, dass das Universum von unsichtbaren metaphysischen Kräften, Mächten oder Energien durchwaltet und durchherrscht wird (Dynamismus). Alles in der Natur, also auch Pflanzen, Tiere oder Mineralien, war für die Menschen beseelt und belebt (Animismus) und wurde als ein Organismus aufgefasst, als ein geordnetes Ganzes, dessen Einzelteile trotz aller Heterogenität ein gemeinsames Ziel verfolgen: das Leben (Organizität). Mensch und Natur waren in diesem Bild eine Einheit, die Beziehung ein Geben und Nehmen, ein Agieren und Reagieren, ein Prozess, der im Gleichgewicht bleibt (Antagonismus).

Da die natürliche Umwelt den gesamten Erfahrungsbereich des Menschen einnahm, konnte die Natur weder objektiv betrachtet, noch mit einem Begriff belegt werden (vgl. Leidig 2003, S. 4). Sie war einfach. Erst mit dem Aufkommen der Philosophie und den damit einsetzenden intellektuellen Distanzierungs- und Objektivierungsprozessen löste sich der Mensch in seiner Vorstellung von der Natur (vgl. Oldemeyer 1983, S. 21f.).


Das ganzheitlich-analytische Weltbild der Antike

Auch in der Antike hatte man ein allumfassendes, ganzheitliches Verständnis von der Welt. Die wichtigste Unterscheidung zwischen Antike und Frühzeit war, dass die griechischen Naturphilosophen die Ersten waren, die versuchten, das mythische Denken durch Analytik und rationale Gedankengänge zu ersetzen. Und hier fängt unser Rationalismus an zu entstehen. Thales v. Milet fragte z.B. als Erster nach einem Prinzip bzw. Grundelement aller Dinge und vermutete es im Wasser. Aristoteles und Platon fragten nach dem Wesen der Natur. Während Aristoteles sie als göttliches Prinzip selbst sah (Natur als schaffende Natur), sah Platon sie als Ergebnis einer übergeordneten Instanz (Natur als geschaffene Natur). Für Platon stellt die Natur ein Produkt dar, für Aristoteles eine Produktion (vgl. Leidig 2003, S. 4). Natürlich waren diese rationalen Gedankenspiele eher Sache einer intellektuellen Klasse. Das Weltbild der breiten Bevölkerung war immer noch sehr mystisch und wenig analytisch.


Das dogmatisch-christliche Weltbild des Mittelalters

Die Trennung von Mensch und Natur vollzog sich im christlichen Weltbild und erreichte die breite Bevölkerung. Augustinus ersetzte die „unspezifische, übergeordnete Instanz“ des Platon durch „Gott“, der nicht mehr in der Natur wirkt, sondern ihr (dem Menschen und der Welt) gegenüberstand (vgl. Gloy 1995, S. 21). Die Natur wurde dadurch „entheiligt“. Der Mensch nahm aufgrund seiner „Ebenbildlichkeit“ zu Gott eine besondere Stellung ein und er wurde aufgefordert, sich die Welt untertan zu machen (Genesis 1,27-28). Die Idee des bevorstehenden Jüngsten Gerichtes richtete den Zweck und das Ziel des Lebens auf das Jenseits und das nicht Greifbare aus (vgl. Raffelsiefer 1999, S. 75 f). Das Diesseits war als Wirken Gottes zu bewundern, nicht aber zu analysieren (vgl. Gerretsen 1965, S. 245). Die katholische Kirche beanspruchte die Wahrheit für sich.

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Das Lehramt der Kirche setzt die von Christus erhaltene Autorität voll ein, wenn es Dogmen definiert, das heißt, wenn es in einer das christliche Volk zu einer unwiderruflichen Glaubenszustimmung verpflichtenden Form Wahrheiten vorlegt…
Katechismus, Artikel 887
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Sowohl im geistlichen als auch im weltlichen Leben waren die Kirche und die kirchlichen Dogmen im Mittelalter die beherrschende Kraft. Doch im Spätmittelalter bekam der Glauben einen starken Konkurrenten: die Wissenschaft.

 

Die Erschütterung des geozentrischen Weltbildes (vgl. Senf 2012, S. 298 f.)
Die grundlegende Erschütterung der kirchlichen Dogmen war die These des Kopernikus, die Erde sei nicht der Mittelpunkt des Universums, sondern sie bewege sich um die Sonne. Die Kirche sträubte sich buchstäblich mit aller Macht gegen diese neue Sichtweise, weil sie damit ihr Selbstverständnis und ihre Glaubwürdigkeit gefährdet sah. Jahrhundertelang hatte sie die Lehre vertreten, Jesus Christus sei von Gott zur Erde als dem Mittelpunkt der Welt gesandt worden, und nun sollte dieser vermeintliche Mittelpunkt nur eine abgelegene Provinz im Weltall sein. Dies wurde als eine Entwertung nicht nur von Christus, sondern vor allem der vermeintlichen Stellvertreter Gottes auf Erden empfunden, als Kränkung und natürlich als drohender Machtverlust. Als es schließlich Galilei gelang, die These von Kopernikus mit seinen astronomischen Beobachtungen zu untermauern, traf ihn der Bannstrahl der Inquisition. Unter Verwendung des damals relativ neuen Teleskops war es ihm gelungen, einige Jupitermonde zu entdecken und damit deutlich zu machen, dass sich nicht alle Himmelskörper um die Erde drehen. Sein Angebot, sich selbst durch das Teleskop von der Richtigkeit seiner These überzeugen zu lassen, lehnten die Inquisitoren mit der Begründung ab, es könne gemäß dem kirchlichen Dogma gar keine Jupitermonde geben, und man brauche sie auch gar nicht; also sei jeder Blick durch das Teleskop überflüssig. Wahrscheinlich stachelte derartige Argumentation die Naturwissenschaftler erst so richtig an…


Das mechanische Weltbild der Neuzeit

Als Abgrenzung zu den kirchlichen Dogmen und dem blinden Glauben des Mittelalters entwickelten sich die neuzeitlichen Wissenschaften (vgl. Senf 2012, S. 298). Mit dem Untergang des oströmischen Reiches und der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen kam zu einem massenhaften Exodus griechischer Gelehrter und antiker Texte nach Norditalien. Die Wiederentdeckung der Leistungen der Antike löste von dort aus die Renaissance aus (vgl. Jaumann 2011, S. 311). U.a. war das Interesse an der Analytik und dem rationalen Ansatz der antiken Philosophen geweckt, um die Welt objektiver zu erklären, als die Kirche es tat. Nicht, was die Kirche zu Glauben erlaubte, sondern was man logisch-analytisch und faktenbasiert begründen und beweisen konnte, sollte die Wahrheit sein. Das Denken bekam einen weltlichen Charakter und wandte sich der Erforschung, Verwissenschaftlichung und Nutzbarmachung der Natur zu (vgl. Leidig 2003,S. 6).

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant
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Persönlichkeiten wie Kopernikus, Galilei, Keppler, Bacon, Decartes, Kant oder Locke (vgl. Leidig 2003,S. 6) haben die neuzeitliche Naturbetrachtung eingeleitet. Die Bedeutung der Naturwissenschaften stieg immer mehr an und sie bildeten die Grundlage für die Herausbildung des neuen mechanistischen Weltbildes (vgl. Senf 2012, S. 298).

Senf schildert folgende Ereignisse als prägend für das mechanische Weltbild (vgl. Senf 2012, S. 302 ff.). Es lohnt sich, sie Revue passieren zu lassen:

  • Neben der Entdeckung der Jupitermonde (s.o.) ist Galilei auch durch die Begründung der experimentellen Physik bekannt geworden. So sei die Natur nicht einfach nur zu beobachten (wie in der Antike), sondern künstliche Bedingungen in Experimenten zu schaffen, die es ermöglichen, von einer Ursache auf eine Wirkung zu schließen (berühmtes Beispiel: seine Experimente zur Erforschung von Fallgesetz und Gravitation am Schiefen Turm von Pisa).
  • Mit dem Teleskop und den von Kepler entdeckten Keplerschen Gesetzen wurde die Bewegung der Planeten und die „Himmelsmechanik“ auf mathematisch formulierbare Gesetzmäßigkeiten zurückgeführt. Der Himmel war verweltlicht, das Mystische entmystifiziert.
  • Descartes gilt als philosophischer Begründer des wissenschaftlichen Rationalismus. Er trennte den Geist und die bewegende Energie (wir würden heute dazu z.B. „elektrische Impulse des Nervensystems“ sagen) vollends vom Körper und ließ nur das gelten, was mit dem Verstand, mit der „ratio“, erfassbar ist. An allem anderen, wie z.B. an der Aussagekraft von Gefühlen und Emotionen, hatte er seine tiefen Zweifel. Es entstand das Weltbild, Emotionen seien nicht brauchbar, um die Welt zu erklären (der Homo Oeconomicus ist in dieser Tradition zu sehen).
  • Descartes entwickelte ebenfalls die Vorstellung vom Universum als große Maschine. Um das Funktionieren der Maschine zu verstehen, müsse man sie nur in ihre (rationalen) Bestandteile zerlegen. Funktioniert ein Teil nicht, muss es nur repariert oder ausgetauscht werden. In der Tradition von Descartes war es nur eine Frage der Zeit, bis der Mensch auch als Maschine aus Einzelteilen angesehen wurde (die Schulmedizin basiert bis heute auf diesem Weltbild).
  • Das mechanistische Weltbild erhielt dann einen enormen Auftrieb durch die Forschungen von Newton. Zunächst machte er es mit der von ihm entwickelten Differentialrechnung möglich, die Bewegung einzelner Körper als Folge eines Anstoßes exakt zu berechnen (z.B. Flugbahnen von Geschossen). Der Anstoß war die Ursache, die Bewegung war die Folge. Das Denken in Ursache-Wirkung-Beziehungen, das sogenannte Kausalprinzip, erwies sich zunehmend als erfolgreiche Methode, um Naturvorgänge zu beschreiben (das deterministische Denken in Planung und Kontrolle findet hier ihren Ursprung).
  • Newton betrachtete schließlich das ganze Universum als eine Ansammlung einzelner Körper oder Teile, die über Ursache-Wirkung-Beziehungen aufeinander einwirken. Das von ihm formulierte Gravitationsgesetz ermöglichte tatsächlich eine exakte mathematische Beschreibung der Massenanziehung zwischen Körpern auf der Erde (z.B. zwei Bleikugeln), zwischen Erde und einzelnen Körpern sowie zwischen Erde und Mond – und schließlich sogar zwischen Sonne und Planeten. Das ganze Universum schien tatsächlich wie ein großes und kompliziertes Uhrwerk zu funktionieren.
  • Im 18. und 19. Jahrhundert wurden die Newtonschen Bewegungsgleichungen von einigen der bedeutendsten Köpfe in der Geschichte der Mathematik allgemeiner und eleganter formuliert. Dies erlaubte Persönlichkeiten wie Laplace, Euler, Lagrange und Hamilton eine ständig größer werdende Vielzahl natürlicher Phänomene zu erklären: Es gab nicht eine Erklärung für all diese Erkenntnisse: Das Universum war tatsächlich ein großes mechanisches Räderwerk, das nach Ursache und Wirkung funktioniert (Capra 2015).
  • In der Chemie wurde dies noch untermauert, als im 19. Jahrhundert das Periodensystem der Elemente vom Russen Mendelejew und zeitgleicht vom Deutschen Meyer entwickelt Damit ließen sich die chemischen Elemente auf ganz wenige gemeinsame und vermeintlich kleinste Bausteine der Materie reduzieren: Atome, Neutronen, Elektronen und Protonen. Alle wirkten in Ursache und Wirkung aufeinander ein. Das mechanistische Weltbild, die gedankliche Zerlegung des Universums in die (vermeintlich) kleinsten Bausteine, die in Ursache-Wirkung-Beziehungen aufeinander einwirken, war mehr als untermauert. (Capra 2015).

Diese eindrucksvollen Erfolge brachten Wissenschaftler bis ins 19. Jahrhundert dazu zu glauben, dass das Universum tatsächlich ein großes mechanisches System sei. „Alles, was geschah, hatte eine eindeutige Ursache und erzeugte eine eindeutige Wirkung, und die Zukunft jedes Teils im System ließ sich – im Prinzip – mit absoluter Gewissheit vorhersagen“ (Capra 2015). Tatsächlich stellte sich im 19. Jahrhundert dann aber auch schon langsam heraus, dass die klassisch rational-deterministische Methode doch nicht geeignet ist, grundsätzlich alle Phänomene in der Natur zu beschreiben – z.B. verhielten sich Gase atypisch (vgl. Capra 2015). Aber das mechanische Weltbild, das die komplexe Natur nicht nur mit einer komplexen Maschine vergleicht, sondern sie als solche auffasst, hatte inzwischen einen festen Platz im Alltagsbewusstsein (vgl. Gloy 1995, S. 102). Die Naturwissenschaften hatten die Weltsicht verändert.

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Gegen den Strich des eigenen Evidenzbewusstseins zu denken – das ist es, was die moderne Gesellschaft von denen fordert, die sie begreifen wollen.
Norbert Bolz, Ratten im Labyrinth (München, 2012)
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Es verwundert also nicht, dass auch die Wirtschaftswissenschaften mit ihrem linear-deterministischen Planungsansätzen und ihrem auf Rationalität begründeten Modell des Homo Oeconomicus in der Tradition des mechanistischen Weltbildes der klassischen Physik stehen. Und auch weil dies die Hochschulen bis heute lehren, wird vielleicht klarer, warum der heutige Manager Zahlen, Daten und Fakten so schätzt und warum er die Macht der Gefühle und Emotionen oft unterschätzt. Er tut dies vielleicht manchmal, weil es ihm liegt oder weil es andere so machen, aber er tut es auch, weil wir er wie wir alle seit Jahrhunderten darauf geprägt ist.

Allerdings ist Umdenken angesagt, denn das rein mechanistisch-deterministische Weltbild von Descartes und Newton gilt inzwischen, untrennbar verbunden mit den Namen Einstein und Planck, auch in der Physik als wiederlegt (vgl. Heidelberger 2002, S. 88). Zudem weisen moderne Verfahren anderer Wissenschaften immer mehr nach, was bis dahin im Verborgenen war. Die Neurowissenschaften z.B. belegen Gefühle naturwissenschaftlich. Sie sind also relevant. Sehr sogar.

Natürlich braucht es immer einige Zeit, bis wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Elfenbeinturm der akademischen Vordenker ins Alltagswissen diffundieren. Aber die Tendenz ist schon spürbar: Das mechanische Weltbild vieler Manager wird gerade so erschüttert wie das geozentrische Weltbild durch die klassische Physik. Am Horizont zeigt sich eine Weltanschauung, die sich wissenschaftlich fundiert der der Frühzeit wieder anzunähern scheint.

 

Artikel zitieren

Burg, M. (2018): Die rationalen Chefs – einem Weltbild auf der Spur / Essay 12, in: VUCABLOG [Weblog], 4.5.2018, Online-Publikation: https://blog.monikaburg.com/2018/29/03/die-rationalen-chefs-einem-weltbild-auf-der-spur-rationalitaet-gefuehle-fakten-entwicklung-geschichte-renaissance/, Abrufdatum: TT.MM.JJJJ

 

Literaturverzeichnis

Bolz, Norbert (2012): Ratten im Labyrinth. Niklas Luhmann und die Grenzen der Aufklärung. München: Fink.

Capra, Fritjof (2015): Lebensnetz. Ein neues Verständnis der lebendigen Welt. Unveränderter Reprint einer älteren Ausgabe (Zweite Auflage 1996, Scherz Verlag). Frankfurt am Main: FISCHER Taschenbuch. Online verfügbar unter http://s3.amazonaws.com/covercloud/978-3-596-30847-7_reading.pdf.

Gerretsen, J. C. H. (1965): Das mechanische Weltbild der klassischen Physik. Die Mathematislerung des Weltbildes Teil I*). In: Physikalische Blätter 21 (6), S. 245–252.

Gloy, Karen (1995): Die Geschichte des wissenschaftlichen Denkens (Das Verständnis der Natur, 1).

Heidelberger, Michael (2002): Weltbildveränderungen in der modernen Physik vor dem Ersten Weltkrieg. In: Rüdiger Vom Bruch und Brigitte Kaderas (Hg.): Wissenschaften und Wissenschaftspolitik. Bestandsaufnahmen zu Formationen, Brüchen und Kontinuitäten im Deutschland des 20. Jahrhunderts. Stuttgart: Steiner (Wissenschaftsgeschichte), S. 84–96.

Jaumann, Herbert (Hg.) (2011): Diskurse der Gelehrtenkultur in der Frühen Neuzeit. Ein Handbuch. Berlin: De Gruyter. Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.1515/9783110241068.

Leidig, Guido (2003): Naturverständnis und Umweltnutzung im Kontext sich wandelnder Gesellschaftssysteme. In: UNIVERSITAS Online (Juni-Ausgabe). Online verfügbar unter http://www.heidelberger-lese-zeiten-verlag.de/archiv/online-archiv/leidig.pdf.

Oldemeyer, Ernst (1983): Entwurf einer Typologie des menschlichen Verhältnisses zur Natur. In: Götz Grossklaus, Ernst Oldemeyer und Henning Eichberg (Hg.): Natur als Gegenwelt. Beiträge zur Kulturgeschichte der Natur. Karlsruhe: Von Loeper (Karlsruher kulturwissenschaftliche Arbeiten), S. 15–42.

Raffelsiefer, Marion (1999): Naturwahrnehmung, Naturbewertung und Naturverständnis im deutschen Naturschutz. Dissertation, Universtiät Duisburg-Essen.

Senf, Bernd (2012): Die Wiederentdeckung des Lebendigen. [Erforschung der Lebensernergie durch Reich, Schauberger, Lakhovsky u.a.]. 4. Aufl. Aachen: Omega-Verl.

 

Bildquelle: pixabay.com

 

Zuletzt aktualisiert am 12.7.2018